Factur-X und ZUGFeRD: zwei Bezeichnungen für denselben Ansatz

Das hybride Rechnungsformat verbindet eine PDF-Darstellung mit einer eingebetteten XML-Datei. Die Rechnung lässt sich wie gewohnt öffnen, während strukturierte Daten für die maschinelle Verarbeitung bereitstehen.

So entsteht der Beleg in ws.e.invoice

  1. Unternehmens-, Kunden- und Rechnungsangaben erfassen oder aus vorhandenen Stammdaten auswählen.
  2. Artikel und Leistungen hinzufügen; Steuersätze, Nachlässe und Zuschläge werden nachvollziehbar berechnet.
  3. Die PDF-Vorschau prüfen und anschließend die Factur-X-Rechnung erstellen oder direkt versenden.

Für welche Belege ist die strukturierte Ausgabe vorgesehen?

Rechnungen und Rechnungskorrekturen können als PDF/A-3 mit eingebetteter EN16931-XML erzeugt werden. Angebote, Auftragsbestätigungen und Lieferscheine bleiben bewusst normale PDF-Dokumente.

Technische Prüfung vor dem Versand

Eine E-Rechnung sollte nicht nur optisch stimmen. Der kostenlose Prüfdienst von ws.e.invoice nimmt XML- und Factur-X-PDF-Dateien entgegen, zeigt das technische Ergebnis und erstellt – soweit möglich – eine lesbare Ansicht. Rechnungsdateien werden nicht dauerhaft gespeichert.